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Sterling Silber Gürtelschnalle mit edelsteinen - Abmessungen-Muster ca 11 x 7.5 cm.- Gürtelschlaufe 5 cm - Gewicht ca 110 gram.
Größe S oder L
Option: Schnalle hinten aufgestempelt Motiv Ihrer Wahl
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Größe S oder L

Option: Geprägte Schnalle auf der Rückseite mit Ihrem Wunschmotiv

Diese indianische Gürtelschnalle aus 925er Silber vereint zwei Schlüsselelemente der Kunst des amerikanischen Südwestens: das Steinmosaik und die Kashina-Ikonografie (Kachina) der Pueblo-Völker. Ein erzählerisches Stück – Schmuck und Kulturobjekt zugleich –, von Hand nach überlieferter Tradition gefertigt.
Im Zentrum steht die Kashina-Figur, Botschafterin zwischen der Welt der Menschen und den Kräften der Natur, dargestellt mit ihrem charakteristischen zeremoniellen Kopfschmuck. Rund um das Motiv verläuft das Mosaik: einzeln geschliffene Steine, millimetergenau eingepasst und in feine Silberstege eingelegt – die Inlay-Technik, für die Pueblo- und Zuni-Silberschmiede weltberühmt sind. Jeder Farbton, jede Maserung trägt zur harmonischen Gesamtwirkung bei.
Das handpolierte 925er Sterlingsilber rahmt die Komposition ein und lässt die Farbkontraste leuchten. Die Rückseite verfügt über eine stabile Befestigung für Ledergürtel in Standardbreite.
Ob im Alltag oder zu besonderen Anlässen – sie setzt ein markantes Zeichen zu Raw Denim, Westernhemd oder modernem Boho-Look. Ein langlebiges Unisex-Accessoire voller Symbolkraft, ideal für Liebhaber ethnischen Schmucks und Sammler indianischer Kunst.
Highlights: 925er Silber · handgefertigt · Mosaik-Inlay · Kashina-Motiv (Kachina) · Pueblo-Tradition · authentisches Stück
In der Kultur der amerikanischen Ureinwohner im Südwesten der USA – vor allem bei den Hopi, Navajo und Zuni – verkörpert die Kachina (oder Katsina) die Geister der sichtbaren und unsichtbaren Welten. Kachinas stehen für die Lebenskräfte, die allem innewohnen, wie etwa Regen, Sonne, Wind, Tiere, Pflanzen oder die Ahnen.
Kachinas werden bei Ritualen in drei sich ergänzenden Formen dargestellt:
Dies sind die unsichtbaren Naturkräfte – wie Regen, Sonne, Wind, Feuer, Tiere oder Ahnen –, die Gesundheit, Fruchtbarkeit und reiche Ernten bringen.
Sechs Monate im Jahr, von der Wintersonnenwende bis in den Juli hinein, legen die Männer des Dorfes bei heiligen Zeremonien Masken und Kostüme an, um diese Geister physisch zu verkörpern.
Diese farbenfrohen Figuren, die traditionell aus Pappelwurzeln geschnitzt werden, werden am Ende der Festlichkeiten an Kinder – insbesondere an kleine Mädchen – verschenkt. Sie dienen dazu, den Kindern die Mythologie zu vermitteln und sie mit der geistigen Welt vertraut zu machen.
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